Bücher über unnützes Wissen

Lange ist der Blog liegen geblieben, doch in Vergessenheit geraten ist er nicht.

Es fäll mir schwer auf Kommando, wenn ich gerade zufällig am Laptop sitze, die passenden Ideen zu bekommen. Mein Verstand benötigt die Stimulation von außen, um die merkwürdigen Fakten abzusondern, über die ich hier schreiben möchte. Es gibt inzwischen unzählige Bücher über unnützes Wissen oder unterhaltsame, aber unbekannte Fakten.

Der Heyne-Verlag hat viele dieser Bücher herausgebracht und dazu unter folgendem Link auch ein schönes Gewinnspiel gestartet:

http://www.rhspecials.de/microsites/heyne_Humor/

Schaut doch mal rein und verratet mir hier oder auf Twitter, welches Buch euch vom Titel her am meisten anspricht. Und vielleicht habt ihr dann ja auch einige überraschende und unbekannte Fakten parat.

So Long,

Eure Madame Anett

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I don`t like Mondays – Ich auch nicht!

Auf den Song „I don`t like mondays“ von den Boomtown Rats reagieren die meisten so:

„Ich mag auch keine Montage.“ oder

„Das seh ich ganz genau so.“

Wenn man jedoch den Hintergrund des Songs betrachtet, sind diese Kommentare makaber bis skurril. In dem Lied geht es nämlich eigentlich um eine amerikanische Schülerin, die 1979 aus ihrem Fenster heraus mit einem Gewehr auf einen Schulhof schoss.

Dabei tötete sie zwei Menschen und verletzte weitere neun. Als sie nach der Tat nach dem Grund gefragt wurde, sagte sie einfach: „I don`t like Mondays“.

Bob Geldorf hörte diese Zeilen und schrieb daraufhin den Song, mit dem die Boomtown Rats einen Hit landeten.

Und was sagt uns das Ganze? Manchmal sollte man sich entweder den ganzen Text anhören oder sich den Hintergrund eines Songs einmal genauer ansehen. Manchmal hilft das komische Situationen durch unangemessene Kommentare zu vermeiden.

So Long,

Eure Madame Anett

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Schulliteratur und was uns die Lehrer verschwiegen

Schulliteratur ist für die meisten Leute schon per Definition langweilig. Interessanter könnte es werden, wenn man sich einige Fakten abseits des Schulwissens über die besagte Literatur und ihre Verfasser anschaut.

Greifen wir zuerst zu einem typischen Klassiker: „Faust“ von Goethe. Bestimmt erinnern sich einige daran, wie schwer Faust daran trägt, dass er das arme Gretchen als Kindsmörderin im Knast versauern lässt (übrigens ihr sicheres Todesurteil). Da ist es dann doch spannender, dass Goethe, der ja so mitfühlend über Gretchen schreibt, selbst an der Verurteilung ihrer realen Vorlage mitgewirkt hat. Klingt gleich schon gar nicht mehr so mitfühlend, oder?

Und Goethe ist es auch, der Werther sein Leben beenden lässt, weil er die Geliebte nicht haben kann. Für viele sehr romantisch. Weniger romantisch und auch ungleich interessanter ist es dann doch, dass Goethe selbst vielen Frauen hinterher jagte und dabei auch vor bereits Verlobten nicht halt machte. Ob das aber immer mit der großen Liebe zu tun hatte… Auf jeden Fall bekommen „Die Leiden des jungen Werther“ vor diesem Hintergrund doch etwas mehr Spannung.

Ein etwas anderer Fall ist da Schiller. Sein Werk „Die Räuber“, was leider nicht immer zur Schulliteratur zählt, war ein Akt jugendlicher Rebellion. Er hätte dafür sogar eingesperrt werden können. Er griff damit nämlich die damals herrschende Gesellschaftsordnung stark an. Für die Uraufführung entfernte er sich sogar unerlaubt von seiner Armee-Einheit. Auch das schon eine schwere Straftat für sich. Mit diesem Wissen würde es der ein oder andere „Die Räuber“ von Schiller wahrscheinlich mit ganz anderen Augen lesen.

Weitere Fakten folgen demnächst. Vielleicht lohnt es sich für den ein oder anderen ja mal mit diesem Hintergrundwissen der Schulliteratur noch eine Chance zu geben.

So Long,

Eure Madame Anett

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Erster Fakt

Queen of forgotten Facts, eigentlich spricht der Titel für sich. Mein Kopf ist voll mit unwichtigen, interessanten und lustigen Fakten, die niemand kennt. Damit ich diese Fakten nun nicht immer mitten in Gesprächen absondere (manchmal wirkt das auf die Gesprächspartner nämlich befremdlich), riet mir eine Freundin sie einfach in einen Blog zu verpacken. Und hier ist er nun, der Blog, der mir hilft, meinen Kopf zu leeren.

Ich kann euch nicht versprechen, dass euch alle Fakten interessieren werden. Es wird dabei hauptsächlich um Filme, Serien, Musik und Literatur gehen. Zu all diesen Sachen gibt es unzählige Fakten in meinen Hirnwindungen und ich hoffe, ihr habt etwas Spaß daran, sie zu lesen.

So Long,

Eure Madame Anett

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